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Celesio staatliche Sparmaßnahmen belasten 02.12.2010
Morgan Stanley
New York (aktiencheck.de AG) - Michael Jungling, Andrew Olanow, Karl Bradshaw und Valerie M. Rinecker, Analysten von Morgan Stanley, bewerten den Anteilschein von Celesio (ISIN DE000CLS1001 / WKN CLS100) unverändert mit "underweight".
Aus fundamentaler Sicht seien die Wachstumsfaktoren der pharmazeutischen Industrie solide. Darüber hinaus werde das Wachstum durch die Alterung der Bevölkerung sowie den Trend zu Generika gestützt. Da die meisten europäischen Staaten die Rezession jedoch mit öffentlichen Defiziten verlassen würden, dürften auf Celesio weitere Herausforderungen zukommen, was die Rückerstattung von Medikamentenkosten angehe. Dieser Faktor habe in den vergangenen zwei bis drei Jahren bereits in einer deutlichen Senkung der Profitabilität von Celesio resultiert.
Im kommenden Jahr könnten manche Investoren die Celesio-Aktie vor dem Hintergrund der Annahme kaufen, dass die Branche 2011 einen Boden finden werde. Der negative Nachrichtenfluss hinsichtlich der Gesundheitsreformen dürfte jedoch zu einer recht starken Volatilität der Aktie führen. Bei Morgan Stanley glaube man nicht, dass das Verhältnis zwischen Risiko und Ertrag derzeit attraktiv sei. Die EPS-Prognose für die Jahre 2010 und 2011 liege bei 1,44 EUR und 1,57 EUR. Das Kursziel der Unternehmensaktie sehe man bei 16,00 EUR.
Auf dieser Grundlage lautet das Rating der Analysten von Morgan Stanley für das Wertpapier von Celesio weiterhin "underweight". (Analyse vom 02.12.10) (02.12.2010/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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